Geschichten aus Adelhausen und Umgebung
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Dorfweihnachten auf dem Dinkelberg

Wir wünschen allen Lesern ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2023.

Zu Weihnachten gibt es traditionell wieder eine Geschichte von Onkel Fritz Kuder (geb. 1897 / gest. 1983), die vor ziemlich genau 55 Jahren in Feldbergs Töchterlein (Markgräfler Tagblatt)  vom 23. Dezember 1967 veröffentlicht wurde. Auch diese Geschichte spiegelt den Zeitgeist der Jahre 1900 bis 1910, Erzählweise, Heimatverbundenheit und die enge Verzahnung zwischen Kirche und Bevölkerung wieder. Hauptdarsteller sind sehr wahrscheinlich er selbst mit seinen beiden Brüdern Max und Hermann sowie seiner Schwester.

Weitere Geschichten von Onkel Fritz:

  • Schulausflug mit Sex
  • Die Kindstaufe
  • Joggelis Weihnachtsbeichte
  • Heinrich Janßen - der reitende Pater
  • Mit Fritz Kuder von Adelhausen nach Schopfheim
  • Winterliche Welt

Dorfweihnachten auf dem Dinkelberg.

Von Fritz Kuder, Adelhausen / Dülken

Als im 4. Jahrhundert das Weihnachtsfest eingeführt wurde, ahnte wohl noch niemand, daß damit einem großen Teil der Menschheit, der christlichen Welt, eines der schönsten und heute volkstümlichsten Feste geschenkt wurde. Es wird in allen Kulturstaaten, wenn auch in verschiedener Form gefeiert. Die Mohammedaner nennen es Fest zu den heiligen Nächten".

Weiterlesen: Dorfweihnachten auf dem Dinkelberg

Wie es fast zur Wiedervereinigung mit Eichsel kam: Teil 2

Geschrieben von Max Schlenker

Teil 1 der Geschichte findet ihr hier: Wie es fast zur Wiedervereinigung mit Eichsel kam: Teil 1

Die badischen Beamten sind um ihren „Workload“ 1806 wirklich nicht zu beneiden: Die Kameralherrschaft Rheinfelden hatte ihren Verwaltungssitz von 1801 bis 1807 in Nollingen und wurde 1806 dem Großherzogtum Baden zugeschlagen, welches im Juli 1806 dem mit Napoleon verbündeten Rheinbund beitrat. So steht die Verwaltung vor großen Umbrüchen. Und ja, das Tagesgeschäft der Beamten in den Verwaltungseinheiten gibt es auch noch. Und genau damit ist im September und Oktober 1806 das Kameralamt in Nollingen beschäftigt; dafür hatten die Eichsler mit ihrer Eingabe gesorgt.

Mit dem Beschluss vom 29. 7mbris (September) 1806 schlägt das Amt einen Kompromiss vor, der ihm möglichst wenig Arbeit bereitet. Anm.: Als einer der Bevollmächtigten von Adelhausen taucht hier auch der Name des Adlerwirtes Anton Killhofer (spätere Schreibweise Kirchhofer) auf. Dieser Name hat uns schon öfters in anderen Beiträgen begleitet.

Weiterlesen: Wie es fast zur Wiedervereinigung mit Eichsel kam: Teil 2

Winterliche Welt

Vorwort von Daniel Kähny

Heute beginnt das neue Kirchenjahr mit dem ersten Advent. Bei einem Glockenkonzert an der Stadtkirche St. Stefan in Karlsruhe haben wir diese "eingeläutet". Hier wurden mit den zwölf Kirchenglocken verschiedene Motive geläutet. Eine Kostprobe des Motivs "Hochfest" findet ihr hier. Wir wünschen allen Lesern eine besinnliche Adventszeit.

Nächste Woche sollen die Temperaturen auch Richtung Gefrierpunkt gehen und vielleicht auf den Höhen des Dinkelberges etwas Schnee bringen. Zu dieser adventlich und winterlichen Stimmung passt ein Gedicht von Onkel Fritz Kuder (geb. 1897 / gest. 1983) mit dem Titel "Winterliche Welt". Es wurde vor 55 Jahren am 13. Januar 1967 im Markgräfler Tagblatt veröffentlicht.

Weitere Geschichten von Onkel Fritz

  • Schulausflug mit Sex
  • Die Kindstaufe
  • Joggelis Weihnachtsbeichte
  • Mit Fritz Kuder von Adelhausen nach Schopfheim

 

Winterliche Welt
Von Fritz Kuder, Dülken/Adelhausen

Neu ist erwacht die winterliche Welt,
ein weißes Linnen deckt das graue Feld,
und Flocken wirbeln durch die Räume,
schneebehangen sind die Bäume.

Weiterlesen: Winterliche Welt

Wie es fast zur Wiedervereinigung mit Eichsel kam: Teil 1

Geschrieben von Max Schlenker

Bei unserem letzten Besuch im Staatsarchiv Freiburg fiel uns ein Aktenstück mit einem bemerkenswerten Titel in die Hände: „Eichsel, Adelhausen u. Ottwangen - Gemeindenwiedervereinigung, 1806“. Dass es nicht dazu kam, ist aus der Retrospektive natürlich bekannt. Aber der Weg dorthin ist durchaus spannend. 

Antrag der Gemeinde Eichsel auf Wiedervereinigung mit Adelhausen, Ottwangen und Rapperswyher von 1806

Weiterlesen: Wie es fast zur Wiedervereinigung mit Eichsel kam: Teil 1

Die Revolutionäre vom Dinkelberg (Teil 1)

Geschrieben von Daniel Kähny

Im Beitrag „Revolution in Adelhausen“ hatte Max von den revolutionären Verstrickungen der Dinkelbergbewohner schon berichtet. Diese Woche waren Max und ich im Staatsarchiv in Freiburg. Wir hatten uns das Thema „Badische Revolution" als Schwerpunkt vorgenommen, speziell die Verstrickungen unserer Verwandschaft vom Dinkelberg. Dabei sind wir auf ein Untersuchungdokument vom 22. November 1849 gestoßen, das die Hauptbeteiligten vom Dinkelberg im "hochverrätherischen Aufstand im Großherzogtum Baden" auflistet. Das Großherzogliche Bezirksamt wird darin aufgefordert, "die Haupttheilnehmer an der letzten Revolution und dem Heckerschen und Struveschen Aufstand aus dem Amtsbezirk mit kurzer Angabe den gegen dieselben vorliegenden Thatsachen binnen 14 Tagen näher zu berichten."

Weiterlesen: Die Revolutionäre vom Dinkelberg (Teil 1)

Back to the roots

written by Daniel Kähny

This is my first blog entry here written in English. Why? Read the story to get the answer.

In one of our most complex stories about the dispute of setting up a second saloon in Adelhausen. One of the main protagonists was Mr. "Kaehni lang", translated the "tall Kaehni". He signed official documents with:

In the context of this dispute he was accussed for "illegal vote collection". In the Grand Duchy of Baden it was forbidden to collect votes for any inquiry without permission of the administration. At the end he got a small fine. The real name of this man was Johann Kähni born in 1779. But why "lang (tall)". At this time in the same generation existed three Johann Kähny in a village with 500 inhabitants. To avoid confusion they have choosen nicknames. Obviously these Kähni's were tall. However this still does not explain why this entry is written in English.

Weiterlesen: Back to the roots

  1. Ansichtskarten vom Dinkelberg ANNO DAZUMAL
  2. Hüsiggen -Eine Urkunde von 1540-

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